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Satanshimmel - Die Schwarzen Rituale

Über das Unverweslichkeits-Phänom

Eine Seite aus dem Buch "Varney, der Vampir". Der Roman, der zu den bedeutensten Werken der Vampirliteratur gehört, wurde von Thomas Peckett Prest (1810 -1859) erstmals im Jahre 1847 veröffentlicht. Das Werk umfasst 868 Seiten und enthält mehrere Zeichnungen, die in geschickter Weise Horror und Sexualität verbinden. Die Fortsetzungsgeschichte hat den Untertitel "Das Blutfest".

Das das Unverweslichkeits-Phänomen bezeichnet ein unerklärliches Ausbleiben der Verwesung an einer Leiche über einen längeren Zeitraum. Neben verschiedenen Physikalischen Ursachen werden häufig auch paranormale Ursachen vermutet.

Das Unverweslichkeits-Phänomen taucht häufig im Zusammenhang mit Vampiren auf. Vampire sehen immer aus, als wären noch am Leben, gleichgültig wie lange sie schon begraben sind.

Der Vampir lebt ewig und stirbt nicht wie ein Mensch an Altersschwäche oder Krankheiten. Er verjüngt sich jedesmal, wenn er Gelegenheit hat, größere Mengen Blut zu sich zu nehmen.

Bei Tagesanbruch endet seine Macht, wie es auch bei allen bösen Geistern der Fall ist.

Der Vampir beherrscht die Nekromantie (Totenbeschwörung), so dass er alle Toten in seiner Nähe dazu zwingen kann, seinem Befehl zu gehorchen. Er kann in beschränktem Ausmaß den Elementen seinen Willen aufzwingen, kann Blitz und Donner, Sturm und Nebel herbeirufen. Er befiehlt auch über allerlei niedere Lebewesen wie Ratten, Eulen, Fledermäuse, Motten, Füchse, Wölfe und andere. Er kann seine Größe verändern, sich zeitweise unsichtbar machen und sogar an anderen Orten wieder auftauchen.

Es ist leicht, über manche abstrusen Vorstellungen zu lächeln, die der Vampirkult mit sich bringt, aber dennoch besitzt diese Legende einen ernstzunehmenden Ursprung, an der niemand zweifeln kann, der sich jemals mit den Phänomenen des Vampirismus beschäftigt hat.

Und auch bis zum heutigen Tag gibt es immer wieder in der Presse Berichte über Vampirismus, bei denen Tiere und sogar Menschen angefallen werden. Es gibt viele Beispiele für Vampire der keineswegs übernatürlichen Sorte: Nämlich Menschen, die eine krankhafte Befriedigung dabei empfinden, ihren unnatürlichen Durst durch das Blutsaugen bei Lebendigen oder, noch grauenvoller, bei kürzlich Verstorbenen zu stillen.

Weiteres über Vampire und Vampirismus findet man auf der Website:
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